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Wie ich es wurde

Als Quereinsteigerin schrieb ich von 1998 bis 2006 als freie Mitarbeiterin für die Lokalpresse. Von 2006 bis 2008 absolvierte ich an der Akademie für Fernstudien in Hamburg ein Schreibstudium. Ich beteiligte mich an Wettbewerben, schrieb für eine Internetplattform über Südafrika, veröffentlichte Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. Nach meinem Debüt im Februar 2011, veröffentlichte ich im Frühjahr 2014 eine überarbeitete Ausgabe von "Leeres Versprechen" im Engelsdorfer Verlag. In meiner freien Zeit unterstützte ich durch mein schriftstellerisches Wissen mehrere Autorenforen, bevor ich mich endgültig für das Autorenforum buChreif von meiner Lektorin Cristine Hochberger entschied.

Im folgenden Jahr produzierte ich mit dem Action-Verlag Essen und dem fantastischen Sprecher Patrick Tillmanns "Leeres Versprechen" als Hörbuch, das im Download bei Audible erhältlich ist. 

 

Welche Autoren mich beeindrucken 

Grundsätzlich beeindrucken mich Autoren, die das Handwerk beherrschen und mit klarer Sprache im eigenen Stil schreiben. Wie Henning Mankell, Doris Gercke, Ferdinand von Schirach, James A. Michener und vor allem die südafrikanischen Schriftsteller, wie Athol Fugard, J. M. Coetzee, André Brink, Deon Meyer und Roger Smith, um nur einige zu nennen.

 

Woher meine Ideen kommen

Auf die Aussiedlergeschichte in meinem Roman „Leeres Versprechen“ bin ich gestoßen, weil ich mich an Maria Theresia und ihre Siedlungspolitik erinnerte. Als Kind bekam ich von meiner Großmutter einen alten Maria Theresia Taler und ich hatte stets das Brustbild dieser imponierenden Persönlichkeit vor Augen. Ich recherchierte und fand Informationen über Aussiedler aus dem Sauerland. Darüber hatte ich noch nichts gelesen, aus der Zeit gibt es wenig Romane. Mir war wichtig, ein Thema zu finden, über das noch nicht geschrieben wurde. Es gibt viele Auswanderungsgeschichten, die nach Australien, Amerika und Neuseeland führen, aber nicht ins „Nachbarland“.

Für meinen zweiten Roman hatte ich zuerst die Idee, dann suchte ich nach einem interessanten historischen Hintergrund für meine Figuren. "Tayfun" hat nach langem Suchen ein Zuhause gefunden. Am 1. November 2013 habe ich mit dem bookshouse-Verlag einen Vertrag geschlossen. Das Buch erschien am 17. Februar 2015 und wurde am 6. März von der Redaktion der Histo-Couch mit dem Historikus ausgezeichnet. Damit reiht sich Tayfun in eine illustre Liste ein, auf der unter anderem Axel Meyer, Brigitte Riebe, Tanja Kinkel, Ken Follett und Rebecca Gable stehen.


Wie ich Kontakt zu meinen Lesern halten möchte

Für meine Kurzgeschichten habe ich regelmäßig an den Literatur Sessions im Billerbecker Forum teilgenommen. Mit meinen Romanen möchte ich über öffentliche Lesungen möglichst viele Leser erreichen. Zwei Sprecherseminare für die perfekte Lesung unter der professionellen Leitung von Rainer Kleinstück haben geholfen, viele Unsicherheiten zu beseitigen. 


Was und wann ich lese

Zur Recherche habe ich viele themenbezogene Bücher studiert. In meiner Freizeit lese ich gern Krimis und Thriller, moderne Literatur oder Historisches, vor allem südafrikanische Literatur. Manchmal lese ich beim Frühstück, während einer Bahnfahrt, im Flugzeug, im Urlaub oder abends vor dem Einschlafen. Je nach Jahreszeit genieße ich es, die Füße vor dem Kamin hochzulegen, oder mich auf einer Liege in der Sonne zu räkeln.