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Dialog mit Ziege

 

„Und unsere Musik erst; die liebt sie, das weiß ich genau. Alessandro lässt die Herzen der Menschen weinen oder vor Freude strahlen, gerade so, wie er es will. In dieser Stimmung ist es ein Vergnügen, anschließend mit dem Hut herumzugehen. Da fallen immer einige Münzen mehr ab.“ Sie klopfte warme Asche aus der Pfeife, kaute auf dem Pfeifenstil, inhalierte den Rauch, schnäuzte sich mit den Fingern die Nase und starrte in die Nacht. „Was meinst du Kolta, hast du noch ein paar Tropfen Milch für unseren Jässo?“

„Määh!“

 

Etwas Spaß muss sein und eine Ziege herzunehmen, um dem Leser historische Fakten nahe zu bringen, gefällt mir.

In der Textstelle gibt es bei 87 Wörtern vier Füllwörter, das entspricht 4.6% ist aber völlig in Ordnung, denn sonst würde die wörtliche Rede viel zu statisch sein.

 

Im Gesamttext, bisher 24 Normseiten (ja ich weiß, ich hinke etwas hinterher), gibt es bei 5500 Wörtern 102 Füllwörter. Das wird meinen Wünschen absolut gerecht. 

Es gibt immer wieder Diskussionen um diese Wörter und ich versuche die meisten zu vermeiden. Mir gefällt es so und andere haben dazu eben andere Meinungen. Bisher hat sich zumindest noch niemand darüber beschwert, dass es in meinem Roman "Leeres Versprechen" zu wenig davon gibt.

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