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Mi

27

Jul

2011

Seit heute dabei: LiteraturSzene Münster

Ich freue mich riesig, denn seit heute bin ich mit meinem Autorenporträt und meiner Bibliografie auch in der Literaturszene Münster angekommen. Neben den Veranstaltern sind dort auch die Förderer gelistet und ich werde versuchen, dort auch meine Lesung am 15. September unterzubringen. Mal schauen ob es klappt. Auf jeden Fall gibt es einige Informationen über meinen Werdegang. 

 

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Do

14

Jul

2011

Glückliche Rettung

Gestern,15.30 Uhr: Ich saß an meinem Schreibtisch und recherchierte zu meinem neuen Roman, als etwas meine Konzentration störte. Aus der hinteren Ecke am Fenster drang beständig ein leises Schaben und Kratzen.

„Tinki, was ist denn da?“

Unser Einäuglein fixierte mich kurz, sagte „miau“ und tatzte mit ihrer Pfote aufgeregt zwischen Wand und Lautsprecherbox, sprang über den Hometrainer und versuchte es von der anderen Seite. Erfolglos. Sie strich um meine Beine und maunzte. Ich zog die Box ein Stück nach vorn und erschrak. Etwas Schwarzes, Pelziges, Breites und Flaches hatte Tinkerbells Jagdinstinkt geweckt. Ich konnte nicht erkennen, was da auf dem Teppichboden lag und holte meine Taschenlampe. Doch Tinkerbells aufgeregtes Hin- und Herhopsen verdeckte mir ständig den Blick. Kurzerhand wollte Christine sie auf die Terrasse sperren, doch unser Vierbeiner entwischte beharrlich, sauste um den Schreibtisch und hatte wohl nur den vermeintlichen Leckerbissen in Kopf und Nase. Der Jagdtrieb zog sie magisch an. Mit viel Mühe konnte Christine sie endlich auf den Arm nehmen und auf die Terrasse tragen. 

Katzenlos rückten wir den Ergometer weg, schoben den Lautsprecher zur Seite und begutachteten unseren neuen Untermieter: Kein Vampir, eine Fledermaus. Ihr Fell war schwarz und das Tierchen fiepte ängstlich. Anfassen wollte ich das pelzige „Ungeheuer“ nicht, um nicht den Stressfaktor des Tieres oder gar seinen Herzinfarkt zu riskieren. Christine schlug vor, die Fledermaus mithilfe eines Geschirrtuchs in die Freiheit zu entlassen. Unser kleiner Untermieter krallte sich in den Stoff und wir legten das Tuch in den unteren der aufeinandergestellten Blumenkübel. Dort war es dunkel und ruhig. Vorsichtig schoben wir das Handtuch in einen Spalt zwischen den Töpfen und der kleine Kerl, nahm sofort seine natürliche Haltung ein. Kopfüber hing er am Geschirrtuch und konnte die Erde unter sich betrachten.Nach einer halben Stunde war unser Gast verschwunden.

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Mo

04

Jul

2011

Histo-Couch über Leeres Versprechen

Heute bekam ich den Link zur neuesten Rezension:

Nachdem mein Buch noch einmal den Weg in ein Nachbarland angetreten hatte, wartete ich voller Spannung auf eine Nachricht. Hier gibt es jetzt eine völlig neue, eine andere Einschätzung meines Buches.

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