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So

30

Okt

2011

Letzte schöne Herbsttage

Leider klappt es nicht mit dem Foto, aber vielleicht gelingt es mir auch so, einen kleinen Eindruck zu schildern.

Seit Donnerstag weile ich zum vierten Mal im mittleren der drei Kaiserbäder auf der schönen Ostseeinsel Usedom. Die Anfahrt (8,5 Stunden) mit dem Zug waren anstrengend aber dank meiner Ausrüstung recht kurzweilig. Nach dem Umstieg in Stralsund in die Usedomer Bäderbahn, rückte Heringsdorf mit jeder Bahnstation näher und die Ortsnamen klangen mir vertraut in den Ohren. 

Der Weg vom Bahnhof war nicht so toll und ich war, als ich endlich die Klinik erreichte, einfach nur erschöpft. 

Aber: Zimmer gut, Aussicht fantastisch und geschlafen habe ich wie ein Murmeltier.

Am Freitag war ein ruhiger Tag mit Aufnahmeuntersuchung und Festlegung der Anwendungen. Alles supergut!

Am Nachmittag wagte ich noch einen kleinen Spaziergang am Strand nach Ahlbeck. Das war aber wohl doch ein bisschen zuviel. 

In der Ergometrie durfte ich dann noch die verspannten Beinmuskeln lockern, danach ging ich wie auf rohen Eiern. 

Die Fangopackung am Samstag war ein Hochgenuss und danach fühlte ich mich gerade müde genug für einen kleinen Mittagsschlaf. Wie schön, dass ich mich um nichts kümmern muss.

Gestern, Sonntag, lief ich bei herrlichem Sonnenschein in Richtung Bansin. Angekommen bin ich dort aber nicht, ich schaffte gerade einmal den halben Weg. Na ja, war nicht so schlimm. Am Strand bin ich dann der Sonne entgegen gelaufen und habe in der Villa Stein mitgeholfen, zum Saisonabschluss die Eistöpfe zu leeren. Schade, da hätte ich gerne noch häufiger gesessen.  

 

 

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So

09

Okt

2011

Ein unvergessener Abend

Knapp einen Monat nach Erscheinen meines Buches entstand der erste Kontakt zur Ortsbücherei Lamme. Einige Wochen später überlegten wir dann einen Termin für eine Lesung. Zu dem Zeitpunkt kannte noch niemand in Lamme mein Buch und doch vertraute das Team der Ortsbücherei und des Förderkreises meinem Werk.

Am Freitag war es dann soweit und ich fuhr mit dem Zug von Billerbeck über Osnabrück nach Vechelde. Bei einer gemütlichen Kaffee-/Teerunde machten wir uns bekannt, plauderten über das Buch, das Schreiben und natürlich die Gestaltung des Abends. Um 18 Uhr bereiteten wir mit vielen fleißigen Helfern den Raum im Gemeindehaus der Kirche vor. Die Dekoration vom Erntedanksonntag verlieh dem Raum eine anheimelnde Atmosphäre. Die Tische wurden mit herbstfarbenen Tüchern gedeckt, Teelichter in Gläsern tauchten den Raum in angenehmes Licht. In dieser gemütlichen Runde machte die Lesung besonders viel Spaß. 

Nach dem ersten Drittel wurden viele Fragen gestellt, die sich in der Hauptsache um die Arbeit an dem Buch drehten. Wie ich auf die Geschichte gekommen bin, wie lange ich recherchiert habe und ob ich alle Schauplätze persönlich in Augenschein genommen habe. 

Am Ende der Lesung hatte ich die Zuhörer so in meinen Bann gezogen, dass es zunächst ganz still blieb. Dann wurden noch einmal vereinzelte Fragen gestellt und ich konnte zum Schluss alle mitgebrachten Exemplare verkaufen, sowie weitere Exemplare signieren.

Zwar reagierten einige Zuhörerinnen enttäuscht, weil ich noch nicht an der Fortsetzung schreibe, doch ich konnte einen kleinen Kreis mit einem Auszug aus meinem neuen Werk begeistern. Das anschließende Gespräch war für mich sehr aufschlussreich und bestätigt mich in meinen Ideen und meiner Schreibweise.

Diesen Abend werde ich so schnell nicht vergessen, denn ich habe nicht nur sehr nette Menschen kennen gelernt, sondern eine riesengroße Portion Motivation für das Schreiben mitgenommen.

Ganz herzlichen Dank dafür.

Ehrensache, dass ich mit meinem neuen Buch, wann immer es auch erscheint, in Lamme eine Lesung veranstalte. 

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